Home » Allgemein » Göttlich leben – was ist das? (Teil 2)

Liebe Leserin, lieber Leser,

Du liest noch? Dann herzlichen Glückwunsch. Denn wenn Du sehen würdest, wie viele den 1. Teil gelesen haben und jetzt noch weiterlesen, dann sind das von 100 vielleicht noch 15, wenn’s ganz hoch kommt, eventuell sogar 30. Das wäre dann aber schon weit über dem üblichen Durchschnitt. Deswegen freue ich mich über jeden Menschen, der hier noch "mitmacht".

Wie schon gesagt: "Göttlich leben" ist zwar ganz einfach, aber in der Praxis werden wir häufig ganz brutal daran gehindert, bzw. behindern uns selbst. Das ist ganz normal. Denn wer diesen einfachen Weg  zu einem in allen Belangen erfüllten Leben konsequent geht, kommt nicht umhin, sich selbst und alles in Frage zu stellen und unangenehme Wahrheiten anzunehmen.

Da kommen die "Leichen aus dem Keller" hoch, wenn ich das mal so sagen darf. Und wer will das schon? Wer den Weg geht, bei dem/der muss der Leidensdruck schon recht hoch sein, oder? Bist Du immer noch "an Bord"? Dann nochmals Herzlichen Glückwunsch.

Jetzt aber ein wenig zu der im 1. Teil angekündigten "richtigen" Nahrung. Da ist zunächst mal die Nahrung für den Körper, die uns sehr viel beschäftigt. Allein schon wegen der weitverbreiteten "Seuche" Übergewicht. Über diese Art der Nahrung wissen wir alles. Eigenartig ist nur, dass immer mehr Menschen mit Übergewicht zu tun haben. Warum ist das so? Nun, auch das ist wieder ganz einfach:

Zwar wissen wir nur zu genau, welche Nahrung für den Körper uns guttut. Doch zum einen halten wir uns nicht immer daran. Andererseits können wir uns noch so konsequent den "angeordneten" Vorgaben entsprechend ernähren, die erwünschte Wirkung bleibt nicht nur oft, sondern meistens aus.

Hier wird ganz deutlich, dass der Mensch "nicht nur vom Brot allein lebt". Da spielt zum einen unser Geist und ganz besonders unsere Seele mit rein. Wenn wir die nicht ebenfalls "ordentlich" versorgen, können wir hungern oder sonstwas machen, das Wunschgewicht wird sich trotz aller Anstrengungen nicht einstellen.

Zwar befassen wir uns bei "Göttlich leben" auch mit der Nahrung für den Körper, haben dabei aber immer im Bewusstsein,  dass sie zwar dazu gehört, aber nur ein Teil des Ganzen ist. Da nur mit der Nahrung für den Körper allein gar nichts, bzw. nicht viel im Sinne von "Göttlich leben" auszurichten ist, geht es hier mehr um die "richtige" geistige und seelische Nahrung.

Was die geistige Nahrung anbetrifft, werden wir schon von klein auf regelrecht mit Müll zugeschüttet. Hier geht es darum, diesen Müll zunächst mal als solchen anzunehmen, um ihn dann abzubauen und neue "Vermüllung" zukünftig weitestgehend zu vermeiden. In Sachen Seele werden wir von klein auf angehalten, sie vollständig zu unterdrücken.

Die Folgen sind verheerend. Denn auch wenn die Seele nicht Seele sein darf, ist sie doch vorhanden. Irgendwann macht sie sich bemerkbar. Das äußert sich in körperlichen "Fehlfunktionen" wie z.B. das schon angesprochene "Übergewicht" (gleiches gilt übrigens auch für "Untergewicht") und Krankheiten.

Um diese Folgen der seelischen Unterdrückung zukünftig zu vermeiden, geht es also darum, auch der Seele ihre "richtige" Nahrung zukommen zu lassen.

So, das sollte zunächst mal genügen.

Wenn Du bis hierher gelesen hast, kann ich Dich nur beglückwünschen. Denn dann gehörst Du wohl zu den leider nur sehr wenigen Menschen, die den Mut zum "Göttlich leben" haben.

Sicherlich gibt’s auch hier wieder Fragen. Deshalb freue ich mich auf Deinen Kommentar, Deine E-Mail, Deinen Anruf. Nur Mut!

Bis dahin wünsche ich Dir viel Lachen, Licht und Liebe.

Liebe Grüße

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