Home » Allgemein » Göttlich leben – was ist das? (Teil eins)

Liebe Leserin, lieber Leser,

Göttlich leben ist nichts für zwischen Tür und Angel. Es ist für Menschen bestimmt, die

  • trotz düsterer Aussichten und trotz gegenteiliger eigener, schlechter Erfahrungen beispielsweise endlich die echte Liebe erleben und erfahren und damit ein in allen Belangen erfülltes Leben voller Lust und Freude führen möchten
  • anerkennen, dass nur sie selbst das in der Hand haben
  • bereit sind, das dazu Notwendige zu tun und dafür die volle Verantwortung zu übernehmen.

Wenn das NICHT auf Dich zutrifft, klick bitte weiter, ansonsten wirst Du lediglich Deine Zeit vergeuden.

Wenn Du das, was jetzt folgt, also lediglich zum Zeitvertreib liest, also nur konsumierst, wirst Du nichts davon haben. Du wirst mich dann eher zum Teufel wünschen.

Hierzu ein Tipp: Wenn Du mir also die Pest an den Balg wünschst, Du aber trotzdem "Göttlich leben" willst, hör auf zu lesen, setz Dich hin und atme ein paar mal tief durch. Das hilft meistens schon, um dann weiter lesen zu können.

Vielleicht hast Du dann Fragen. Dann scheu Dich nicht, mir eine E-Mail zu schreiben, einen Kommentar zu hinterlassen oder mich anzurufen. Auch dann, bzw. gerade dann, wenn Du mich beschimpfen willst. Das wird Dir dann ganz bestimmt helfen.

Doch nun zu Göttlich leben – was ist das?

Das ist im Grunde genommen ganz einfach, aber nicht so leicht zu fassen. Denn nur mit unseren Sinnen und unserem zur Verfügung stehenden Geist kommen wir da nicht so recht ran. Hier der Versuch einer einfachen Erklärung:

"Göttlich leben" basiert darauf, dass der Mensch aus Körper, Seele und Geist gleichermaßen besteht. Diese "Teilbereiche" existieren gleichwertig nebeneinander und beeinflussen sich gegenseitig. Ein in allen Belangen erfülltes Leben stellt sich nur dann ein, wenn sich Körper, Seele und Geist im "gesunden" Gleichgewicht befinden.  Erst dann kann der Mensch tatsächlich Mensch sein, erst dann kann er auch tatsächlich gesund sein.

So etwas ist aber nur äußerst selten in der Praxis anzutreffen, wenn überhaupt. Denn Kirche, Staat, Gesellschaft und Familie vermitteln uns in unheilvoller Allianz Werte, die in der Regel gegen das Göttliche gerichtet sind, also gegen die Natur und damit auch gegen den Menschen. Deshalb laufen wir alle mehr oder weniger "neben der Spur", wenn ich das mal so sagen darf.

Das hat Folgen: Wir alle sind beispielsweise mehr oder weniger krank. Seelisch, körperlich und geistig gleichermaßen. Zumindest wird das bei näherer, unvoreingenommener Betrachtung sehr schnell deutlich.

Wie ist das möglich? Auch das ist wieder ganz einfach: Wir bekommen die "falsche" Nahrung. Damit meine ich aber nicht nur das, was wir durch Essen zu uns nehmen, sondern auch, bzw. insbesondere die seelische und geistige Nahrung. Doch die vernachlässigen wir meistens. Nun, das ist kein Wunder, denn wie ich eingangs zu "Göttlich leben – was ist das?" bereits erwähnt habe, sind Seele und Geist nicht so recht zu fassen. Deshalb vernachlässigen wir sie nur zu gerne zugunsten des eher Greifbaren, und das ist nun mal die Nahrung für den Körper. Darüber wissen wir "alles".

Da aber nicht nur unser Körper die "richtige" Nahrung benötigt, sondern auch Seele und Geist "ordentlich" versorgt werden wollen, kümmert sich Göttlich leben um die Nahrung für Körper, Seele und Geist gleichermaßen.

Soviel für den Moment. Weiter geht’s in Teil zwei.

Sicherlich tauchen bis hierher schon Fragen auf. Deshalb freue ich mich auf Deinen Kommentar, Deine E-Mail, Deinen Anruf.

Bis dahin wünsche ich Dir viel Lachen, Licht und Liebe.

Liebe Grüße

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